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| Foto: © Elli Christl |
Sächsische Zeitung 29. Dezember 2003
... Das Lob für Mut und Können geht an Alpinrocker
Hubert von Goisern, der sich ins Nocksche Teufelsrad wagte und ein humorvolles
Telefonat unter der Zirkuskuppel einbaute.
Elke Zöller
| Huberts gruseligster Auftritt |
Kronenzeitung December 2003
Goiserer Alpenrock-Star begeisterte im "Todesrad"
"Der gruseligste Auftritt meiner Karriere!" So
kommentierte Hubert von Goisern seine mutige Show im Rahmen des Münchner
Benefizabends Stars in der Manege. Mit
verbundenen Augen kletterte der Alpenrocker blind am "Todesrad" herum.
In zwölf Metern Höhe begann der 51-Jährige Seil zu springen.
Atemberaubend!
"Dabei hatten wir Verständigungsprobleme. Artist
Freddy Nock sagte mir, als ich die Augen verbunden hatte, alles seitenverkehrt
an", stöhnte Hubert und war heilfroh, als er am Boden ankam
und seinen Hit Omunduntn hörte.
Warum er sich das angetan hat? "Ich wollte wie Verona Feldbusch
eine Illusions-Nummer oder eine Pudel-Dressur. Plötzlich hieß es,
ich soll aufs Todesrad." Mut beim Training gab ihm Töchterchen
Laura (10), die selbst aufs Rad kletterte.
dax
Danke Elli
BR Online 9. Dezember 2003
Hubert von Goisern: Schlaflos in Kärnten
"Seit drei Wochen konnte ich nicht mehr richtig schlafen",
gestand Österreichs Alpenrock-Heroe nach seinem Auftritt. Es hat
sich gelohnt: Sein Auftritt war wohl nicht nur in Metern gemessen
der Höhepunkt des Abends. Den Zuschauern stockte der Atem,
als Goisern in das "Teufelsrad" stieg und sich bis unter
die Zirkuskuppel drehte. Zehn Meter über dem Boden musste von Goisern
Seilspringen. Da bekam sogar Frank Elstner weiche Knie...
| Hubert von Goisern geht zum Zirkus... |
8. Dezember 2003
Fotos © Elli Christl | Klick zum Vergrößern
Süddeutsche Zeitung 8. Dezember 2003
Stars traten für einen guten Zweck in der Manege
auf
Unter der Kuppel des voll besetzten Münchner Circus
Krone verwandelten sich am Samstagabend Schauspieler, Sportler und Popgrößen
in Artisten, Magier oder Clowns. Verona Feldbusch machte bei Stars
in der Manege bereits zum dritten Mal mit. Für andere war
es der erste Auftritt: Der österreichische Sänger Hubert von
Goisern, der eine waghalsige Nummer im Teufelsrad darbot, bekannte: "Seit
drei Wochen konnte ich vor Aufregung nicht mehr richtig schlafen."
[...] Der österreichische Rocksänger von Goisern
bewies wirklich Mut und wagte sich in das "Teufelsrad". Dabei
stockte dem Publikum gleich mehrfach der Atem. Bis unter die Zeltkuppel
drehte sich der Musiker in dem Laufrad, um in rund zehn Metern Höhe
Seil zu springen. Und er lächelte sichtlich erleichtert, als er
wieder festen Boden unter den Füßen hatte.
Ines Treffer
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Mutig und großartig: Hubert von Goisern trat
bei Stars in der Manege auf,
mit einem Teufelsrad, der sich bis unter der Kuppel drehte. Foto: Dornberger/dpa |
| Die Stars verzaubern die Manege |
Abendzeitung 6./7. Dezember 2003
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Was bei Rennfahrern zur Berufsauffassung gehört,
muß sich Hubert von Goisern als sensibler Musiker erst antrainieren.
Im Teufelsrad von Freddy Nock braucht der Erfinder des Alpenrocks
jede Menge Courage. Es geht nicht nur rund, es geht auch auf und
ab, wie der Teufel sozusagen...
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| Stars schnuppern Zirkusluft |
SVZ Online 8. Dezember 2003
Illusionen und Artistik bei Benefiz-Gala in München
München (dpa) Zauber unter der Zirkuskuppel: Prominente
Schauspieler, Sportler, Musiker und Moderatoren haben am Sonnabend bei
der Aufzeichnung der 41. Benefiz-Gala Stars
in der Manege im Münchner Circus Krone ihr Talent in der
Welt der Illusionen und Artistik bewiesen.
Die Stars bei der Gala der Münchner Abendzeitung waren
die Moderatorin Verona Feldbusch, die Schauspielerin Hannelore Hoger, Superstar Daniel
Küblböck, Formel-1-Rennfahrer Kimi Räikkönen, die
Musiker Hubert von Goisern und DJ Ötzi sowie die Fußballweltmeisterinnen
Birgit Prinz, Nia Künzer und Silke Rottenberg. Als Zirkusdirektor
im schwarzen Frack führte Frank Elstner durch den Abend. Die ARD
strahlt die Weihnachts-Show am 26. Dezember aus. Der Atem stockte den
Zuschauern, als der Österreicher von Goisern in das "Teufelsrad" stieg.
Der Alpen-Rocker drehte sich in dem Laufrad bis unter die Zirkuskuppel.
In rund zehn Metern Höhe musste von Goisern Seilspringen. "Das
war der gruseligste Auftritt meiner Karriere", sagte der Musiker.
Viel Applaus bekamen auch die Fußballweltmeisterinnen, die Seelöwen
trainieren mussten. Der Gründer der Abendzeitung, Werner Friedmann,
hatte die Gala vor 41 Jahren ins Leben gerufen. Insgesamt sind bisher
3,5 Millionen Euro für arme Kinder sowie für alte Künstler
und Journalisten gesammelt worden. Alle Gäste treten ohne Gage auf.
Abendzeitung 8. Dezember 2003
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| Blind bewegt er sich auf dem Rad - bis das Handy
klingelt |
Manchmal sind die Stillen die Größten. Nicht
jeder braucht den ganz großen Knall, um ganz groß rauszukommen.
Hubert von Goisern ist so einer. Mit seiner Nummer im Teufelsrad von
Freddy Nock brachte er den Zirkus zum Toben. Ganz schlicht, ein konzentriertes
Lächeln auf den Lippen, stieg der Erfinder des Alpenrock in die
Trommel und wanderte durch geschickte Gewichtsverlagerung Richtung Decke.
Immer schneller drehte sich das Rad, immer verzückter reagierte
das Publikum. Und als sich der sensible Musiker an den Überschlag
traute oder mit einer Kapuze erblindet seine Kreise dreht, da kochte
es unter der Kuppel. Doch Hubert, der im nächsten Jahr wieder auf
Tournee geht, kann mehr. In zehn Meter Höhe in einer schwankenden
Drahttrommel Seil hüpfen, das ist große Klasse! Und als dort
oben auch noch das Handy klingelt und sich Huberts Liebste danach erkundigt,
warum er jetzt nicht telefonieren konnte und ob etwa eine andere Frau
der Grund sei, gibt's grenzenlosen Applaus für eine der besten
Nummern in diesem Jahr.
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| Das Alpenrocker unter der Zirkuskuppel: Hubert
von Goisern rotierte im Teufelsrad wie ein Profi. Einfach nur atemberaubend. |
Schwindelfrei: Zehn Meter unter der Kuppel spaziert
Hubert von Goisern scheinbar mühelos im Teufelsrad umher. |
Danke Elli
7. Dezember 2003
Samstag, 6. Dezember 2003
(Rechts) Österreichischer Musiker Hubert von Goisern
balanciert im "Todesrad" während seiner Auftritt bei der
Benefiz-Gala der Aktion "Ein Herz für Münchner Kinder
in Not" und der Werner Friedmann-Stiftung für alte Künstler
und Journalisten.
Foto: AP/Uwe Lein
| Vorhang auf für Kindheits- und Alpträume |
Associated Press 7. Dezember 2003
(AP) ... Das kühnste Stück wagte der Alpenrocker
Hubert von Goisern: Hochkonzentriert stieg er in das Teufelsrad des Profi-Akrobaten
Freddy Nock und drehte wie in einem riesigen Propeller Runden durch die
Zirkuskuppel. Mit verbundenen Augen oder kopfüber wirbelte der Musiker
herum. Und in luftiger Höhe klingelte noch dazu sein Handy. Entspannt
wirkte Hubert von Goisern erst, als er aus dem wackligen Rad wieder ausstieg. "Das
war bisher der gruseligste Auftritt in meiner Karriere", verriet
er. Schon zwei Wochen vorher habe er Alpträume gehabt.
© Associated Press
| Von Goisern rotiert im Teufelsrad |
Abendzeitung 1. Dezember 2003
"Stars in der Manege": Probenbeginn für
die Benefiz-Gala
Die heiße Phase beginnt, der Probenbetrieb kommt
auf Touren. Die Akteur bei Stars in der Manege machen
sich vertraut mit der ungewohnten Umgebung im Circus Krone - und
den ungewohnten Aufgaben: "Ich mag keine Schiffschaukeln, ich hab
das nie gekonnt," sagt Hubert von Goisern bei seinen ersten "Gehversuchen" im
Teufelsrad. Doch der Alpenrocker zeigt erstaunliches Talent, ungemeinen
Ehrgeiz und vollen Einsatz.
Dabei hat die Nummer mit einer Schiffschaukel so viel zu
tun wie ein Trabbi mit der Formel 1. Am Samstag steigt sie wieder, die
große Benefiz-Gala von Abendzeitung und Bayerischem Rundfunk, dann
muss - und dann wird - sie sitzen, die spannende Nummer des
virtuosen Musikers. Zusammen mit Artisten Freddy Nock präsentiert
von Goisern ein zirzenisches Highlight. Es wird nicht das einzige sein,
das Zirkusdirektor Frank Elstner ankündigen kann. Zum 41. Mal werden
Prominente aus Theater, Film, Medien und Sport in die Manege steigen - und
das alles für einen guten Zweck. Der Erlös der Gala kommt zu
gleichen Teilen der Werner-Friedmann-Stiftung für alte Künstler
und Journalisten zugute, sowie der AZ-Aktion für arme Kinder. "Es
gibt nichts Gutes, außer man tut es."
mm
Danke Elli
Abendzeitung 11. November 2003
Hubert von Goisern bei der Gala "Stars in der
Manege"
Grenzgänge
waren schon immer seine Sache. Er überschritt den Grat von der Volks-
zur Rockmusik - als einer der ersten. Jetzt be-tritt Hubert von Goisern,
Mit-erfinder des Alpenrock und Gründer der legendären Alpinkatzen,
wieder Neuland: Bei "Stars in der Manege".
Am Samstag, den 6. Dezember heißt es wieder Vorhang
auf im Circus Krone, zur großen Benefizgala von Abendzeitung und
Bayerischem Rundfunk. Zum 41. Mal wagen sich Prominente aus Film, Show,
Medien und Sport in die Manege, um in neuen Rollen zu glänzen. Und
sie tun es für den guten Zweck. Die Stars verzichten auf ihre Gage,
der Erlös kommt der AZ-Aktion für arme Kinder in München
zugute und der Werner-Friedmann-Stiftung für alte Journalisten und
Künstler.
Zirkusdirektor Frank Elstner kann großartige Nummern
ankündigen - Artistik, Akrobatik, Charme und Witz, für jeden
Geschmack ist was dabei. Was Hubert von Goisern, der Musiker aus dem
Dachsteingebirge vorhat in der Manege, wird noch nicht verraten. Die
Spannung soll ja steigen.
Karten
Der Vorverkauf für "Stars in der Manege" beginnt
am kommenden Montag, dem 17.11.2003. Karten gibt es ausschließlich
in der Schalterhalle der AZ, Sendlinger Straße 10. Pro Person werden
höchstens sechs Karten abgegeben, Reservierungen sind leider nicht
möglich. Eintrittspreise von 12 bis 225 Euro. |