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Hubert von Goisern
 

INTERVIEW

Hubert von Goisern
Vermischtes: 2011-12

Für den Freund einen Tesla

Kleine Zeitung 1. April 2011

Hubert von Goisern:
Auto-Biografie

Hubert von Goisern
Baujahr: 1952
Parkplatz: Salzburg.
Fahrtenbuch: Als Hubert Achleitner in Bad Goisern geboren, lebte der Musiker viele Jahre im Ausland. Studierte später in Wien Elektroakustik und Experimentelle Musik. Gründete 1986 die legendären Alpinkatzen (Chart-Erfolg Koa Hiatamadl)
Erstes Auto: Puch 500 mit Fetzendach.
Fuhrpark: VW Bus 4Motion, Yamaha TT 600, Yamaha XT 500, Steyr Puch Waffenrad.

Ohne Auto wäre ich ...

nur mit einer Mundharmonika unterwegs.

Ich darf einem Freund und einem Feind ein Fahrzeug schenken.

Der Freund bekommt ... einen Tesla – dann darf auch ich sicher einmal damit fahren.
Der Feind bekommt ... einen Smart electric drive – dann stinkt er mir auch nicht mehr so.

Der Song, den ich besonders gerne spiele, wenn ich im Auto sitze, heißt ...

Ein Song ist zu kurz, es muss zumindest ein Album sein: Johnny Cash – American III: Solitary Man.

Wenn ich als Schnellfahrer gestoppt werde, dann sage ich ...

Nachdem ich keine Frau mit Wehen auf der Rückbank habe und auch sonst keine Gefahr im Verzug ist, haben Sie vollkommen recht – walten Sie Ihres Amtes und tun Sie, was Sie tun müssen.

Mein teuerstes Strafmandat war ...

Als ich mich unbeabsichtigt und natürlich ohne Vignette auf eine Schweizer Autobahn verirrte und bei der ersten Gelegenheit, sie zu verlassen, kontrolliert wurde.

Ich darf mir drei Beifahrer für eine 2000-km-Fahrt wünschen.

Die wären ... meine drei besten Freunde natürlich.

Meine schlimmsten Angewohnheiten als Fahrer/Beifahrer sind ...

Intoleranz gegenüber allen, die nicht rechtzeitig blinken, die unrhythmisch fahren, die den Rückspiegel nicht im Auge haben, die ohne Freisprecheinrichtung telefonieren – also fast allen gegenüber, die zur selben Zeit wie ich unterwegs sind.

Drei Eigenschaften, die mein Auto haben muss ...

gemütlich, ökonomisch, unauffällig.

Im Jahr 2020 wird es Autos geben, die

sich nicht allzu sehr von den heutigen unterscheiden werden, aber hoffentlich viel effizienter und elektrischer sind.