Hubert von Goisern
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STARS IN DER MANEGE 2003

Vermischtes: 2003

Hubert von Goisern bei Stars in der Manege 2003

8. Dezember 2003 | Fotos: © Elli Christl

Huberts gruseligster Auftritt

Kronenzeitung December 2003 | Text: dax

Goiserer Alpenrock-Star begeisterte im "Todesrad"

"Der gruseligste Auftritt meiner Karriere!" So kommentierte Hubert von Goisern seine mutige Show im Rahmen des Münchner Benefizabends Stars in der Manege. Mit verbundenen Augen kletterte der Alpenrocker blind am "Todesrad" herum. In zwölf Metern Höhe begann der 51-Jährige Seil zu springen. Atemberaubend!

"Dabei hatten wir Verständigungsprobleme. Artist Freddy Nock sagte mir, als ich die Augen verbunden hatte, alles seitenverkehrt an", stöhnte Hubert und war heilfroh, als er am Boden ankam und seinen Hit Omunduntn hörte. Warum er sich das angetan hat? "Ich wollte wie Verona Feldbusch eine Illusions-Nummer oder eine Pudel-Dressur. Plötzlich hieß es, ich soll aufs Todesrad." Mut beim Training gab ihm Töchterchen Laura (10), die selbst aufs Rad kletterte.

Danke Elli

Manege Frei 2003

BR Online 9. Dezember 2003

HvGHubert von Goisern: Schlaflos in Kärnten

"Seit drei Wochen konnte ich nicht mehr richtig schlafen", gestand Österreichs Alpenrock-Heroe nach seinem Auftritt. Es hat sich gelohnt: Sein Auftritt war wohl nicht nurin Metern gemessen der Höhepunkt des Abends. Den Zuschauern stockte der Atem, als Goisern in das "Teufelsrad" stieg und sich bis unter die Zirkuskuppel drehte. Zehn Meter über dem Boden musste von Goisern Seilspringen. Da bekam sogar Frank Elstner weiche Knie...

Rocksänger im Teufelsrad

Süddeutsche Zeitung 8. Dezember 2003 | Text: Ines Treffer | Foto: Dornberger/dpa

Stars traten für einen guten Zweck in der Manege auf

Unter der Kuppel des voll besetzten Münchner Circus Krone verwandelten sich am Samstagabend Schauspieler, Sportler und Popgrößen in Artisten, Magier oder Clowns. Verona Feldbusch machte bei Stars in der Manege bereits zum dritten Mal mit. Für andere war es der erste Auftritt: Der österreichische Sänger Hubert von Goisern, der eine waghalsige Nummer im Teufelsrad darbot, bekannte: "Seit drei Wochen konnte ich vor Aufregung nicht mehr richtig schlafen."

[...] Der österreichische Rocksänger von Goisern bewies wirklich Mut und wagte sich in das "Teufelsrad". Dabei stockte dem Publikum gleich mehrfach der Atem. Bis unter die Zeltkuppel drehte sich der Musiker in dem Laufrad, um in rund zehn Metern Höhe Seil zu springen. Und er lächelte sichtlich erleichtert, als er wieder festen Boden unter den Füßen hatte.

Hubert von Goisern / Stars in der Manege

Mutig und großartig: Hubert von Goisern trat bei Stars in der Manege auf, mit einem Teufelsrad, der sich bis unter der Kuppel drehte.

Die Stars verzaubern die Manege

Abendzeitung 6./7. Dezember 2003
Hubert von Goisern

Was bei Rennfahrern zur Berufsauffassung gehört, muß sich Hubert von Goisern als sensibler Musiker erst antrainieren. Im Teufelsrad von Freddy Nock braucht der Erfinder des Alpenrocks jede Menge Courage. Es geht nicht nur rund, es geht auch auf und ab, wie der Teufel sozusagen...

Stars schnuppern Zirkusluft

SVZ Online 8. Dezember 2003

Illusionen und Artistik bei Benefiz-Gala in München

München (dpa) Zauber unter der Zirkuskuppel: Prominente Schauspieler, Sportler, Musiker und Moderatoren haben am Sonnabend bei der Aufzeichnung der 41. Benefiz-Gala Stars in der Manege im Münchner Circus Krone ihr Talent in der Welt der Illusionen und Artistik bewiesen.

Die Stars bei der Gala der Münchner Abendzeitung waren die Moderatorin Verona Feldbusch, die Schauspielerin Hannelore Hoger, Superstar Daniel Küblböck, Formel-1-Rennfahrer Kimi Räikkönen, die Musiker Hubert von Goisern und DJ Ötzi sowie die Fußballweltmeisterinnen Birgit Prinz, Nia Künzer und Silke Rottenberg. Als Zirkusdirektor im schwarzen Frack führte Frank Elstner durch den Abend. Die ARD strahlt die Weihnachts-Show am 26. Dezember aus. Der Atem stockte den Zuschauern, als der Österreicher von Goisern in das "Teufelsrad" stieg. Der Alpen-Rocker drehte sich in dem Laufrad bis unter die Zirkuskuppel. In rund zehn Metern Höhe musste von Goisern Seilspringen. "Das war der gruseligste Auftritt meiner Karriere", sagte der Musiker. Viel Applaus bekamen auch die Fußballweltmeisterinnen, die Seelöwen trainieren mussten. Der Gründer der Abendzeitung, Werner Friedmann, hatte die Gala vor 41 Jahren ins Leben gerufen. Insgesamt sind bisher 3,5 Millionen Euro für arme Kinder sowie für alte Künstler und Journalisten gesammelt worden. Alle Gäste treten ohne Gage auf.

Ein echter Teufelskerl

Abendzeitung 8. Dezember 2003
HvG

Blind bewegt er sich auf dem Rad - bis das Handy klingelt

Manchmal sind die Stillen die Größten. Nicht jeder braucht den ganz großen Knall, um ganz groß rauszukommen. Hubert von Goisern ist so einer. Mit seiner Nummer im Teufelsrad von Freddy Nock brachte er den Zirkus zum Toben. Ganz schlicht, ein konzentriertes Lächeln auf den Lippen, stieg der Erfinder des Alpenrock in die Trommel und wanderte durch geschickte Gewichtsverlagerung Richtung Decke. Immer schneller drehte sich das Rad, immer verzückter reagierte das Publikum. Und als sich der sensible Musiker an den Überschlag traute oder mit einer Kapuze erblindet seine Kreise dreht, da kochte es unter der Kuppel. Doch Hubert, der im nächsten Jahr wieder auf Tournee geht, kann mehr. In zehn Meter Höhe in einer schwankenden Drahttrommel Seil hüpfen, das ist große Klasse! Und als dort oben auch noch das Handy klingelt und sich Huberts Liebste danach erkundigt, warum er jetzt nicht telefonieren konnte und ob etwa eine andere Frau der Grund sei, gibt's grenzenlosen Applaus für eine der besten Nummern in diesem Jahr.

Hubert von Goisern

Das Alpenrocker unter der Zirkuskuppel: Hubert von Goisern rotierte im Teufelsrad wie ein Profi. Einfach nur atemberaubend.

Hubert von Goisern

Schwindelfrei: Zehn Meter unter der Kuppel spaziert Hubert von Goisern scheinbar mühelos im Teufelsrad umher.

Vorhang auf für Kindheits- und Alpträume

AP 7. Dezember 2003

... Das kühnste Stück wagte der Alpenrocker Hubert von Goisern: Hochkonzentriert stieg er in das Teufelsrad des Profi-Akrobaten Freddy Nock und drehte wie in einem riesigen Propeller Runden durch die Zirkuskuppel. Mit verbundenen Augen oder kopfüber wirbelte der Musiker herum. Und in luftiger Höhe klingelte noch dazu sein Handy. Entspannt wirkte Hubert von Goisern erst, als er aus dem wackligen Rad wieder ausstieg. "Das war bisher der gruseligste Auftritt in meiner Karriere", verriet er. Schon zwei Wochen vorher habe er Alpträume gehabt.

Von Goisern rotiert im Teufelsrad

Abendzeitung 1. Dezember 2003 | Text: mm
Hubert im Todesrad

"Stars in der Manege": Probenbeginn für die Benefiz-Gala

Die heiße Phase beginnt, der Probenbetrieb kommt auf Touren. Die Akteur bei Stars in der Manege machen sich vertraut mit der ungewohnten Umgebung im Circus Krone - und den ungewohnten Aufgaben: "Ich mag keine Schiffschaukeln, ich hab das nie gekonnt," sagt Hubert von Goisern bei seinen ersten "Gehversuchen" im Teufelsrad. Doch der Alpenrocker zeigt erstaunliches Talent, ungemeinen Ehrgeiz und vollen Einsatz.

Dabei hat die Nummer mit einer Schiffschaukel so viel zu tun wie ein Trabbi mit der Formel 1. Am Samstag steigt sie wieder, die große Benefiz-Gala von Abendzeitung und Bayerischem Rundfunk, dann muss - und dann wird - sie sitzen, die spannende Nummer des virtuosen Musikers. Zusammen mit Artisten Freddy Nock präsentiert von Goisern ein zirzenisches Highlight. Es wird nicht das einzige sein, das Zirkusdirektor Frank Elstner ankündigen kann. Zum 41. Mal werden Prominente aus Theater, Film, Medien und Sport in die Manege steigen - und das alles für einen guten Zweck. Der Erlös der Gala kommt zu gleichen Teilen der Werner-Friedmann-Stiftung für alte Künstler und Journalisten zugute, sowie der AZ-Aktion für arme Kinder. "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es."

Danke Elli